Yang Sheng Coaching

Coaching

Das Konzept der Salutogenese ist auf Aaron Antonovsky (1923 -1994, israelisch-amerikanischer Soziologe) zurückzuführen und bezieht sich auf Faktoren und dynamische Wechselwirkungen, die zur Entstehung und Erhaltung von Gesundheit führen. Diese Idee setzt sich im Westen in der Arbeit von Hilarion Petzold (biopsychosoziale Gesundheit, integrative Therapie und Kulturarbeit) fort und findet in China seine Bedeutung im Konzept des Yang Sheng. Unter dem Begriff »Yang Sheng« werden in der Chinesischen Medizin die Prinzipien und integrativen Methoden zur Förderung eines gesunden Lebens zusammengefasst.

Yang Sheng Coaching unterstützt Sie bei der Erhaltung, Wiederherstellung oder Verbesserung Ihrer körperlichen, seelischen und sozialen Gesundheit und hilft Ihnen, im persönlichen Alltag einen gesundheitsförderlichen und krankheitsvermeidenden Lebensstil zu entwickeln.

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Lebens- und Arbeitsbedingungen werden in Hinblick auf ihre gesundheitlichen Auswirkungen beleuchtet und umgestaltet. Zu wenig Bewegung, unausgewogene Ernährung, beruflicher Stress, Umweltbelastungen – der heutige Alltag macht es nicht leicht, auf Dauer körperlich und seelisch gesund zu bleiben.

Neben dem Präventionsprogamm »In Bewegung bleiben«, stehen mit der Chinesischen Medizin und systemisch-humanistischen Ansätzen ganzheitliche Systeme zur Verfügung, die sich durch ihre Breite der Anwendungsmöglichkeiten sowie durch ihre methodische Tiefe auszeichnen.

»Das Perspektivische

ist die Grundbedingung allen Lebens.«

- Friedrich Nietzsche -

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Zu wenig Bewegung, unausgewogene Ernährung, beruflicher Stress, Umweltbelastungen – der heutige Alltag macht es nicht leicht, auf Dauer körperlich und seelisch gesund zu bleiben. Ziel ist es, körperliches und geistiges Wohlbefinden zu steigern oder zu erhalten, Belastungen zu reduzieren, unsere Ressourcen und Selbstregulationssysteme zu stärken, sowie selbstbestimmt zu handeln.

Integrative Gesundheitsförderung zielt somit nicht nur auf den Moment, sondern wirkt in die Zukunft hinein. Sie bezieht sich nicht auf eine spezifische Indikation, sondern auf individuelle Persönlichkeiten, nicht auf einzelne Handlungen, sondern einen Prozess des Wandels.